Aktuelles2018-07-13T12:36:16+02:00

Ringvorlesung “Die Pandemie und Digitalisierung in globalen Lieferketten” 14.01.2021

Die nächste Veranstaltung unserer Ringvorlesung zum Leben mit und nach der Pandemie findet am Donnerstag, 14.01.2021 von 18:00 – 20:00 Uhr im Live-Stream auf Youtube statt. Thema in dieser Woche: “Die neuen Krisen globaler Arbeitsstandards – Die Pandemie und Digitalisierung in globalen Lieferketten” von Prof. Dr. Sabrina Zajak vom Institut für Soziale Bewegungen, moderiert von Jochen Schroth von der IG Metall. Hier geht es zum Live-Stream.

Neues Jahr! Neue Räume! Neue Weiterbildungen!

Die Akademie der Ruhr-Universität startet in das neue Jahr mit vollem Tatendrang.

Die neuen, modernen und großzügigen Räumlichkeiten des ehemaligen O-Werks sind vorbereitet und motivieren – denn das Jahr 2021 ist gefüllt mit neuen Seminare, Studiengängen und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Im Januar geht es los mit dem erst Mals stattfindenden Zertifikatsstudium Crossmediale Glaubenskommunikation.
Pünktlich zum Frühjahrsbeginn startet im April die Sommersemesterausgabe der mittlerweile 11 Ausgabe des BIM Professional unter der Leitung von Prof. König. Zeitgleich bieten wir 2021 zum ersten Mal einen zweiten Durchgang der Coaching Ausbildung an.
Im Mai 2021 beginnt dann der neukonzipierte Vertriebsingenieur – jetzt noch enger verzahnt mit Wissenschaft und Praxis.
Die Weiterbildung Scrum & Agile Methoden im Juni gibt Instrumente an die Hand, um die Herausforderungen der Arbeitswelt zu meistern.
Weiter geht es mit dem Masterstudiengangsstart Human Resource Management oder der Summer School Entrepreneurship & Industry 4.0 …. weitere Seminare und Weiterbildungen sind auf unserer Homepage zu finden.

 

 

Frohe Weihnachten 2020

Weiterbildung Akademie der Ruhr Universität Weihnachtsgrüße 2019

Erholsame Weihnachtsfeiertage

Liebe Freundinnen und Freunde der Akademie der Ruhr-Universität Bochum,

wir möchten uns ganz herzlich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in dem nun ausklingenden Jahr bedanken. Mit diesem Weihnachtsgruß sende wir Ihnen die besten Wünsche für ruhige und erholsame Festtage, einen fröhlichen Jahresausklang und einen guten Start in das neue Jahr 2021!

Beste Grüße und bleiben Sie gesund,

Ihr Team der Akademie der Ruhr-Universität

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P.S. Das Team der Akademie der Ruhr-Universität Bochum hat Betriebsferien vom 21. Dezember 2020 bis zum 4. Januar 2021.

Die Akademie der Ruhr-Universität gGmbH hat sich in diesem Jahr bewusst dafür entschieden, auf eine digitale Weihnachtskarte umzusteigen, um mit einem Verzicht auf gedruckte Weihnachtskarten Ressourcen zu sparen und die Umwelt weniger zu belasten.

 

 

Prof. M. König geehrt für seine Verdienste in der Informatik im Bauwesen

Prof. König erhielt Konrad-Zuse-Medaille für seine Umsetzung von BIM

Die Akademie der Ruhr-Universität Bochum gratuliert Prof. König.

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes hat Prof. Dr. Markus König von der Ruhr-Universität Bochum für seine Verdienste in der Informatik im Bauwesen geehrt. Für seine Umsetzung von Building Information Modeling (BIM) in der Praxis erhielt er 2020 die Konrad-Zuse-Medaille im Rahmen des diesmal digitalen Baugewerbetages.

Die Akademie der Ruhr-Universität bietet auch im nächsten Jahr wieder den BIM Professional Zertifikatskurs an. Prof. König ist wissenschaftlicher Leiter des BIM Professional.

https://www.zdb.de/meldungen/konrad-zuse-medaille-an-markus-koenig-verliehen

#Baugewerbetag #BIM #BuildingInformationModeling #RuhrUniversitätBochum

 

 

Wer war Suttner-Nobel? Was hat es mit dem Straßennamen auf sich?

Bertha von Suttner erhielt als erste Frau den Friedensnobelpreis

Opelring wurde neubenannt nach Friedensforscherin

Vor wenigen Monaten ist die Akademie der Ruhr-Universität in die Suttner-Nobel-Allee (ehem. Opelring 1) gezogen.
Der 2018 öffentlich-rechtlich benannte Straßenname suggeriert etwas Exklusives und Kultiviertes und verleiht der Idee vom Arbeiter- zum Wissensstandort Ausdruck.
Aber wer ist Suttner-Nobel eigentlich gewesen?
Zuerst einmal Suttner-Nobel war eine Frau (Bertha von Suttner) und ja, genau die Frau von Herrn Alfred Nobel. Die geborene Gräfin Kinsky (1843-1914) Schriftstellerin, Übersetzerin und Vereinsgründerin war eine verarmte Friedensforscherin und brachte als Geliebte und spätere Ehefrau von Alfred Nobel dazu den Friedensnobelpreis zu stiften. Sie wurde 1905 als erste Frau mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 

 

Unsere Kooperationspartner

Das Zap: Dürfen wir vorstellen?

Das Zentrum für angewandte Pastoralforschung versteht sich als innovativer, leistungsfähiger Brückenbauer zwischen der Wissenschaft und der Kirche, ein Think-Tank für pastorale Innovation. Unsere KollegInnen vom zap haben es sich zum Ziel gesetzt, den Entscheidungsträgern der Kirche das Wissen von Forschern an die Hand zu geben, um eine zukunftsfähige, innovative, attraktive und ambitionierte Entwicklung der Kirche voranzutreiben. Die Energie des Glaubens kann eine riesiger Antriebsmotor sein. Und das zap will, dass der Strom fließt.

Das zap ist im Kern vor allem eine Gruppe von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus vielen Bereichen. Die Mitarbeiter stammen zum Beispiel aus der Theologie, Pädagogik, Soziologie, Religionswissenschaft, Betriebswirtschaft und Journalistik. Die zwei großen K‘s beim zap sind die Kompetenzzentren und die Kooperationsprojekte. Sie stehen im Mittelpunkt der Forschung und Vermittlung von Wissen.

Zentrum für angewandte Pastoralforschung

Ob in der Wissenschaft oder in Kirche: Auf Teamwork kommt es an. Das zap lebt von den Menschen und Organisationen, die seine Ideen teilen und mittragen. Sie arbeiten in Projekten zusammen, lernen in Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen voneinander, treffen sich auf Veranstaltungen und Events und tauschen sich informell kontinuierlich aus. Das zap kooperiert mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Kirche und der Gesellschaft. Dazu gehören die Wolfsburg, die Vilanova University aus Chicago, die Deutsche Bischofskonferenz und Caritas. In Zusammenarbeit mit dem Bistum Essen ist zum Beispiel die Forschungsarbeit „Kirchenmitgliedschaft: Bindungs– und Austrittsmotive“ im Kompetenzzentrum Führung in kirchlichen Einrichtungen entstanden. Das Projekt hat auf die steigende Zahl von Kirchenaustritten reagiert und einige weitreichende Erkenntnisgewinne mit Blick auf den kirchlichen Handlungsbedarf generiert. „Im Hintergrund eines Austritts stehen in der Regel langjährige Entfremdungsprozesse, deren eigentliche Ursache in einem zunehmenden Verlust subjektiver Relevanz von Kirche liegt“, heißt es in der Studie. Die Forschung des zaps organisiert sich in fünf Kompetenzzentren: Internationale Pastorale Innovation, Führung in kirchlichen Einrichtungen, Pastorale Evaluation, Pastoralgeschichte und Digitale Religiöse Kommunikation. Dem letztgenannten Kompetenzzentrum kommt dabei natürlich eine besondere Rolle zu, denn im Digitalen entstehen aufregende Projekte, die über die kirchlichen Grenzen hinweg für Aufsehen gesorgt haben, wie das SilentMOD Projekt im Kölner Dom.

Das zap versteht sich als Antriebsmotor für eine neue Art der Glaubenskommunikation, die in die Lebenswelten der Jugendlichen hineinreicht. Eine Glaubenskommunikation, die auf die Leute zugeht und nicht wartet, bis Menschen auf sie zukommen. Die aktiv ist, und nicht passiv. Dazu werden fähige Menschen benötigt, die Ideen haben und umsetzen. Hier sieht sich das zap als Talentförderer; als einen Ort, wo junge Menschen sich im kirchlichen Umfeld medial ausprobieren können. Auch Fehler machen können. Es klappt nicht alles sofort, aber wenn Projekte funktionieren, dann erzeugen sie umso mehr Energie.

„Gemeinsam mit der Akademie der RUB haben wir erfolgreich die Weiterbildung ,Crossmediale Glaubenskommunikation‘ aus der Taufe gehoben. Die Zusammenarbeit zwischen der Akademie und dem zap zeichnet sich durch transparente Kommunikation, klare Absprachen und den Willen für den gemeinsamen Erfolg aus“, sagt André Wielebski, Kommunikationsleiter des zap, „wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!“

 

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