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Aktuelles2018-07-13T12:36:16+01:00

Noch Plätze frei: Asphalttechnik 2020

Weiterbildendes Studium Asphalttechnik 2020 – Noch Plätze frei!

Im Februar 2020 startet das weiterbildende Studium “Asphalttechnik” in die nächste Runde. Das Studium wird traditionellerweise gemeinsam mit drei Verbänden und verschiedenen Hochschulen an wechselnden Standorten im ganzen Land angeboten. 2020 beginnt die zweite Runde an der Ruhr-Universität und bietet den TeilnehmerInnen eine Menge Fachwissen zum Baustoff Asphalt. Sie lernen alles über die Verarbeitung, die Planung und die Prüfung von Asphalt. Vorlesungen ausgewiesener Experten stellen die Grundlage für das Laborpraktikum dar, das im weiteren Studienverlauf auf unsere Studierenden zukommt.

In einer Praxisarbeit können sie das Gelernte auch gleich bei ihrer Arbeit einsetzen, sodass auch ArbeitgeberInnen davon profitieren, wenn sie ihre MitarbeiterInnen zu uns schicken. Mit Gleichgesinnten widmet man sich als Studierender hier ganz seiner Karriere und dem lebenslangen Lernen. Es sind noch ein paar wenige Plätze frei! Bewerben Sie sich jetzt und investieren Sie in Ihre Zukunft.

 

International Student Programs 2020 – Neue Summer Schools

International Student Programs 2020 – Die Akademie als Gastgeber

Auch im nächsten Sommer werden wir wieder internationale Studierende an der Ruhr-Universität willkommen heißen. Die Summer Schools bieten ihne eine tolle Gelegenheit, sich ein internationales Netzwerk aufzubauen, wichtige Auslandserfahrung zu sammeln und das Ruhrgebiet aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen. Die Summer School “Industry 4.0” bringt ihnen zum Beispiel den Strukturwandel und die Herausforderungen einer erneuten industriellen Revolution näher. In Kooperation mit der Lern- und Forschungsfabrik der Ruhr-Universität lernen unsere Studierenden in anschaulichen und praxisnahen Workshops die smarte Produktion kennen und können ihr Wissen in dem Kurs “Smart Production Systems & Robotics” dann auch gleich anwenden.

Kennen Sie “Product Service Systems”? Diese neueste Entwicklung im Sales und Design-Bereich findet sich bereits überall in unserem Alltag wieder: der Verkauf von Services statt bloßen Produkten. So sind Audible, Netflix und Carsharing nur ein paar der erfolgreichen Beispiele, die dieses Konzept veranschaulichen. In unserer Summer School “Product Service Systems” lernen die Studierenden alles über diese Entwicklung und haben sogar die Gelegenheit ihr eigenes Produkt zu planen.

Im Ausland ist Deutschland vor allem für seine Ingenieurskunst bekannt, “made in Germany” kommt einem Qualitätssiegel gleich. Wir wollen Studierenden die Möglichkeit geben, Ingenieursprojekte und -forschung an der RUB kennenzulernen und sich zugleich mit deutscher Kultur, Sprache und Geschichte auseinanderzusetzen. Neben sprachlichen Fähigkeiten erhalten Sie während der Summer School “German Engineering, Language & Culture” die Chance, sich ein Bild davon zu machen, ob Deutschland als Standort für ihr Studium oder sogar als Arbeitsplatz denkbar wäre.

Wie in 2019 möchten wir, dass unsere Gäste auch über den Tellerrand der Universität hinausschauen und zeigen ihnen die Altstädte von Köln und Düsseldorf, besuchen Museen und besichtigen die eindrucksvollen Produktionshallen des Stahlwerks von Thyssenkrupp. Hoffentlich diesmal nicht bei rekordverdächtigen 42° Außentemperatur…

Eine Übersicht über die Summer Schools 2020 finden Sie hier.

 

Dürfen wir vorstellen?

Unsere Dozenten in der Akademie der Ruhr-Universität

In unserem breiten Kursprogramm haben wir viele erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Aber wer genau begleitet Sie durch Ihre Weiterbildung? Und was zeichnet sie als Experten aus? In unserer Reihe stellen wir Ihnen unsere Dozentinnen und Dozenten aus unseren Programmen mit ihrem jeweiligen Spezialgebiet vor. Dieses Mal: Wolfgang A. Kriesten, Dozent im Zertifikatslehrgang VDI Vertriebsingenieur

Dipl.-Ing. Wolfgang A. Kriesten hat Elektrotechnik studiert und war seit dem Studium im technischen Vertrieb tätig. Schnell in Führungsaufgaben hineingewachsen leitete er viele Jahre Vertriebseinheiten in einem Konzern und übernahm dann die Verantwortung für den Aufbau einer Vertriebsorganisation in China. Vier Jahre lang lebte und arbeitetet er in Peking, China, und baute einen erfolgreichen Vertrieb mit zuletzt über 200 Mitarbeitern auf. Seit mehr als 10 Jahren ist Herr Kriesten nun selbständig und begleitet Unternehmen in Vertriebs- und Marketingfragen und ist darüber hinaus als Dozent für technischen Vertrieb bei verschiedenen Seminaranbietern tätig. An der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ist er ebenfalls als Dozent in Bachelor- und Masterkursen für internationalen Vertrieb und Produktmanagement an den Standorten Lörrach, Heilbronn und Mannheim tätig.

 

Akademie: Sie sind Dozent für Vertriebssteuerung im Zertifikatskurs „VDI Vertriebsingenieur“. Welche Verbindung haben Sie zu dem Kurs darüber hinaus?

Wolfgang Kriesten: Während meiner langjährigen Berufstätigkeit war ich immer verantwortlich für Vertriebs- und Marketing-Aufgaben für technische Produkte im b2b-Vertrieb. Dabei habe ich in den Führungsfunktionen viel Praxiserfahrung zur Steuerung und Leitung des Vertriebs sammeln können. Durch meine Tätigkeit in der Elektro- und Maschinenbauindustrie habe ich auch viele Einblicke bei den Kunden in unterschiedliche Branchen und Unternehmen gewinnen können, so dass ich mich schnell in die jeweiligen Aufgabenstellungen eindenken kann. Seit über 10 Jahren bin ich nun beratend und als Dozent für technischen Vertrieb in Seminaren und an Hochschulen tätig.

 

Akademie: Warum ist eine Weiterbildung zum „VDI Vertriebsingenieur“ aktuell für viele Berufstätige interessant?

Wolfgang Kriesten: Es wird viel zu wenig zur Ausbildung wirklich guter Vertriebsmitarbeiter getan! Ich stelle in Unternehmen immer wieder fest, dass für die Steigerung der Effizienz in Fertigungsprozessen viel mehr und leichter Geld ausgegeben wird, als für die Schulung von Vertriebsmitarbeitern. Dabei sind die Erlöse, welche durch den Verkauf der Produkte und Dienstleistungen durch den Vertrieb generiert werden, die wichtigste und oft die einzige Einnahmequelle im Unternehmen zur Deckung aller Kosten. Wer wirklich erfolgreich im Vertrieb sein möchte, muss sein Wissen auch hier ständig aktualisieren und auffrischen.

Wer im Vertrieb schläft, ist wie ein Hürdenläufer, der nach dem Startschuss erst einmal überlegt, wie er die Hürden am besten überspringt.

Akademie: Was finden Sie an Vertriebssteuerung so spannend?

Wolfgang Kriesten: Vertrieb ist grundsätzlich spannend! Jede Situation ist anders und man muss sich immer neu justieren, um erfolgreich zu sein. Situativ richtig zu reagieren ist sehr wichtig. Daher gibt es im Vertrieb kein „Fertig!“. Vertriebssteuerung bedeutet, ständig am Ball zu bleiben und die Organisation in all ihren Ausprägungen ständig fit zu halten. Wer im Vertrieb schläft, ist wie ein Hürdenläufer, der nach dem Startschuss erst einmal überlegt, wie er die Hürden am besten überspringt.

 

Akademie: Welches Buch in Ihrem Fachbereich können Sie den Lesern besonders empfehlen?

Wolfgang Kriesten: Es gibt über Vertrieb sehr viele Bücher. Es kommt darauf an, was man sucht. Als Ratgeber für die tägliche Praxis im Vertrieb kann ich H.-P- Rentzsch „Kundenorientiert verkaufen im technischen Vertrieb“ empfehlen. Für Vertriebsmanagement und -strategie kann ich Ch. Hombug/ H. Schäfer/Schneider „Sales Ecellence“ sehr empfehlen. Außerdem finde ich die Bücher „Grundlagen des Marketings“ und „Marketing-Management“ von Ph. Kotler et al. sehr gut, da in ihnen auch viele Praxisbeispiele ausführlich erläutert werden.

 

Herrn Wolfgang Kriestens Dozentenprofil sowie alle Informationen zu seinem Kurs im Zertifikatskurs Vertriebsingenieur VDI finden Sie hier

 

 

 

 

Digitale Transformation aktiv mitgestalten

Weiterbildendes Zertifikatsstudium zur digitalisierten Arbeitswelt für Betriebsräte

“Zukunft ist gestaltbar” – mit diesen Worten begrüßte Herr Prof. Axel Schölmerich, Rektor der Ruhr-Universität Bochum, unsere Teilnehmer zum neuen Zertifikatsstudium Digitale Transformation: Mitbestimmen. Mitgestalten. In Kooperation mit der IG Metall, der Arbeitsstelle RUB / IG Metall und dem Lehrstuhl für Produktionssysteme (RUB) bietet die Akademie der Ruhr-Universität den neuen Kurs an. Betriebsräte erlangen in neun Modulen praxisorientierte Prinzipien und Methoden, um die digitale Arbeitswelt im eigenen Unternehmen positiv zu beeinflussen. Ob Assistenzsysteme, Datenschutz, Ressourceneffizienz oder Finanzialisierung – die Kursthemen sind sehr vielfältig. Das Ziel: den digitalen Wandel selbst erleben, verstehen und mitgestalten.

Dass der Kurs den Nerv der Zeit trifft, beweist das hohe Interesse  – bereits jetzt gibt es schon eine Warteliste für den nächsten Kurs. “Es freut uns, dass die wissenschaftlich fundierte Weiterbildung als wichtiges Qualitätsmerkmal bei den Teilnehmern wertgeschätzt wird. Wir überlegen jetzt schon, das Studium nicht nur einmal im Jahr anzubieten, sondern öfter“, verkündete Dr. Yves Gensterblum, Geschäftsführer der Akademie. Wer an diesem Kursangebot interessiert ist, kann sich hier informieren.

Impressionen der Kick-Off Veranstaltung finden Sie hier

 

Dürfen wir vorstellen?

Unsere Dozenten in der Akademie der Ruhr-Universität

In unserem breiten Kursprogramm haben wir viele erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft. Aber wer genau begleitet Sie durch Ihre Weiterbildung? Und was zeichnet sie als Experten aus? In unserer Reihe stellen wir Ihnen unsere Dozentinnen und Dozenten aus unseren Programmen mit ihrem jeweiligen Spezialgebiet vor.

Dipl.-Ing. Christian Harting ist selbständiger Berater und Trainer im B2B-Bereich. Er hat Berufserfahrung aus den verschiedensten Tätigkeiten im Vertrieb von Mobilfunksystemen, war im Bereich Informationstechnik als Sales Manager erfolgreich unterwegs und ist nun Profi im Facility Management.

Akademie: Sie sind Dozent für Marktbearbeitung und Angebotsbearbeitung im Zertifikatskurs „Vertriebsingenieur VDI“. Welche Verbindung haben Sie darüber hinaus zu dem Kurs?

Christian Harting: „Made in Germany“, dieses Siegel zählt immer noch in der Welt – eine technologie-orientierte Erfolgsgeschichte. Würden wir genauso gut verkaufen wie Technik herstellen, der Spitzenplatz wäre unangreifbar. Seit langer Zeit darf ich Mitglied in einem Team sein, dass sich für den Fortschritt im Technischen B2B Vertrieb engagiert. Ich darf Anbietern bei der Gewinnung lukrativer Aufträge und gleichzeitig Kunden helfen, zu guten Projekten und Projektpartnern zu kommen. Eine Erkenntnis aus dieser Luxus-Situation: Anbieter könnten mit professionellem B2B Vertrieb viel lukrativere Aufträge gewinnen und Kunden könnten wertvollere Projekte bekommen. Was gibt es Schöneres, als den möglichst größten (Mehr-) Wert für beide Parteien zu schaffen, Zufriedenheit und manchmal auch Begeisterung für alle Parteien herzustellen und damit gute Geschäftsbeziehungen zu etablieren?

Ein (persönliches) Schmankerl: Aus vorher unbekannten Kunden entwickeln sich recht gerne Bekannte und manchmal sogar echte und langlebige Freundschaften.

Möglichst viele Vertriebsprofis sollen daran partizipieren und damit einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten. Dafür trete ich gerne mit Herz und Seele ein, mir selbst hat es auch viel Schönes und Gutes beschert.

 

“Es hält sich immer noch die Überzeugung, dass Verkäufer für ihren Job geboren sein müssten. Da haben wir heute andere Erkenntnisse […]”

 

Akademie: Warum ist eine Weiterbildung zum „Vertriebsingenieur VDI“ aktuell für viele Berufstätige interessant?

Christian Harting: In der Vertriebspraxis ist es manchmal wie im Sport: Kraft gegen Technik. Wenn Technik fehlt, braucht es viel Kraft (im Vertrieb: hoher Zeitaufwand, viele Angebote, niedrige Margen etc.) für den Umsatzerfolg. Ist Technik dagegen vorhanden, wird der Erfolg viel müheloser (im Vertrieb: höhere Auftragswahrscheinlichkeit, mehr Gewinn etc.). Kommen Technik und Kraft zusammen und werden dazu noch bewusst immer weiter verbessert, stehen Vertriebsprofis viele persönliche Erfolge und dem Unternehmen eine stabile Zukunft ins Haus.

Ein Ingenieur hat im Rahmen seiner Ausbildung eine bestimmte Art des Denkens gelernt – eine, die nicht zwangsläufig für Erfolge im Vertrieb steht. Viele Absolventen berichten, dass sie durch den Lehrgang andere Sichtweisen bekommen haben, die ihnen die Gestaltung der Vertriebsaufgaben viel leichter gemacht und auch mancher Karriere die Tür geöffnet haben. Die Investition in diesen Lehrgang hat sich sehr gelohnt, sowohl finanziell als auch persönlich.

 

” Es braucht nicht mehr nur die vertrieblerischen „Naturtalente“ der Vergangenheit, heute kann jeder und jede mit etwas Training diese Fähigkeiten erwerben – ein gewaltiges Pfund für professionelle Sales Teams.”

 

Akademie: Eines Ihrer Lieblingsthemen ist „Emotional B2B Selling“. Was finden Sie daran so spannend?

Christian Harting: Lehrte uns Schweizer Mathematiker Daniel Bernoulli Anfang des 18. Jahrhunderts noch die Idee vom „Homo oeconomicus“, dem rein rational denkenden und entscheidenden Menschen, findet die moderne Hirnforschung immer mehr heraus, wie die Entscheidungsfindung wirklich funktioniert: durch automatisch ablaufende Emotionen, die uns ein gutes oder ein schlechtes Gefühl geben. Es hält sich immer noch die Überzeugung, dass Verkäufer für ihren Job geboren sein müssten. Da haben wir heute andere Erkenntnisse: Wenn Menschen (auch Ingenieure sind solche) wüssten, dass sie genauso wie ihren scharfen Verstand auch den Umgang mit Emotionen trainieren können, würden sie viel mehr Sicherheit im Umgang mit sich selbst und anderen (z.B. Kunden) gewinnen. Es braucht nicht mehr nur die vertrieblerischen „Naturtalente“ der Vergangenheit, heute kann jeder und jede mit etwas Training diese Fähigkeiten erwerben – ein gewaltiges Pfund für professionelle Sales Teams.

 

Akademie: Welches Buch in Ihrem Fachbereich können Sie den Lesern besonders empfehlen?

Christian Harting: Natürlich mein eigenes zum „Spielerisch leicht Verkaufen“.

Lange habe ich nach praktikablen Tools gesucht, die nicht nur kognitive Nahrung bieten, sondern den Vertriebsprozess umfassender mit den oft noch belächelten Soft Skills und zudem individuell „konfigurierbar“ sind – nirgendwo habe ich das gefunden. Grund genug, ein eigenes Werk zu gestalten. Alle vorgestellten Dinge funktionieren: Das bestätigen Kunden, die sich darauf eingelassen haben und damit gute und vor allem nachhaltige Erfolge realisieren konnten. Hier ein kurzer Einblick. Teil A: „Reise in eine verborgene Welt“ macht den Leser bekannt mit dem emotionalen Innenleben von Menschen. Teil B: „Secrets of Emotional B2B Selling“ untersucht Geheimnisse für konkrete Anwendungen im Technischen B2B Vertrieb. Teil C: „Sales Profi Tools“ liefert darauf basierend einige ganz konkrete Werkzeuge für die tägliche Vertriebspraxis. Der letzte Teil D: „Auf zum Star“ soll Sales Profis ermutigen und animieren, auf vielleicht ungewohntem Terrain zu trainieren und damit die persönlichen Fähigkeiten zu entwickeln, die sie brauchen oder gerne hätten. Viele Verkäufer tun das nicht, obwohl es genau das ist, was sie zum Star-Verkäufer macht, egal auf welchem Gebiet.

 

Herrn Christian Hartings Dozentenprofil sowie alle Informationen zu seinen Kursen im Zertifikatskurs Vertriebsingenieur VDI finden Sie hier

 

 

 

 

Die zweite RUB Summer School

Eine Studentin erzählt: Die zweite RUB Summer School

Vom 05.-16.08.2019 bekam ich erneut die Gelegenheit, eine 15 köpfige, studentische Gruppe aus China während ihrer Summer School zum Thema ,,Industrie 4.0‘‘ bei uns in Bochum zu betreuen und zu zeigen, dass das Ruhrgebiet die Zeiten von Kohle und Stahl längst hinter sich gelassen hat.

Als studentische Hilfskraft kommt man schnell mit den Studenten ins Gespräch, weil man selbst einer ist und man sich auf derselben Ebene begegnet. Für das erste Kennenlernen starteten wir die Woche mit einem Besuch im Botanischen Garten und einer kleinen Führung über unseren Campus, bevor die Seminarwoche mit fachlichen Inhalten startete.

Die Vermittlung der industriellen Geschichte des Ruhrgebiets war Teil des Seminars und endete mit einem Besuch im Landschaftspark Nord in Duisburg, der die Studenten mitgerissen hat und auch ich konnte wieder Einiges über die Vergangenheit dieser Region mitnehmen.

Mein persönliches Highlight war es in die Welt des Kartenspiels „Landlord“ eintauchen zu können, welches ich auf wundersame Weise und zu allgemeiner Begeisterung ganze 3 Mal hintereinander gewonnen habe. Ich nenne es: Anfängerglück.

Glück war für den ein oder anderen Studenten auch bei unserem Planspiel-Wettbewerb von Nöten, welches eine softwarebasierte Produktionssimulation ist, in der die Studenten ihre wirtschaftlichen Kenntnisse, insbesondere die des Supply Chain Managements unter Beweis stellen konnten.  Am Ende des Tages gab es hier ein sehr glückliches Gewinnerteam.

Neben den fachlichen Inhalten fanden auch ein paar Ausflüge in die Umgebung statt. So führte uns ein Nachmittag nach Düsseldorf, wo kurioserweise auch die zweite Gruppe unbedingt eine Haxe im Brauhaus essen wollte. Des einen Glück ist des anderen Leid: Während die Jungs der Truppe beherzt zugegriffen haben, waren die Mädels ein wenig erschrocken. Ich kann mir vorstellen, dass sie nicht wussten, worauf sie sich eingelassen haben…

Alles in allem hatten wir alle, sowohl unsere Studentengruppe von der Hubei University als auch wir studentische Hilfskräfte, eine sehr schöne gemeinsame Zeit und hoffen auch in der Zukunft erneut von dem ein oder anderen zu hören!

 

 

 

A Student’s Story: The second RUB Summer School

In early August I was lucky to be part of a team who welcomed 15 students from China visiting the RUB for a Summer School to learn more about the topic „Industry 4.0“ about how the Ruhr area had left the big times of coal-mining and steel behind.

As a student assistant you get in touch with the students from abroad very easily as you are living a student life yourself and can put yourself in their shoes. The first day at the beginning of the week took us to the wonderful Botanical Garden of the Ruhr University and on a guided campustour Before starting with the technical content of the seminar we wanted to make sure everybody gets to know “their” university and felt a bit at home already.

A significant part of the Summer School was to convey the industrial history of the Ruhr area to the students finishing it with a visit of the Landschaftspark Duisburg Nord. The students were carried along by the stunning apparatuses of the old days and along with them, I also learned new surprising facts about the past.

My personal highlight was to dive into the world of the Chinese card game „Landlord“, which I miraculously won 3 times in a row. My Chinese colleagues couldn’t believe it at all which was a very funny moment for all of us. I call it: Beginner’s luck.

Speaking of luck, this was what some of our students needed during the Seminar-Game, a software based tool of production simulation of a car manufacturer. Our students were very motivated during those 2 days, knowing the best team would win a price.

Along with the technical topics we planned some excursions beyond the Ruhr area. One of those trips brought us to the beautiful city of Düsseldorf. The students really wanted to try the German meal „Haxe“ in one of our breweries. It seems that the dish is very popular in China. But: The joy of one is the other’s pain: While the boys enjoyed that delicacy, the girls were surprised about what they had just ordered.

Altogether both, the Chinese students and we student assistants had a great time together and we hope to stay in touch with our mutual friends.