Aktuelles2018-07-13T12:36:16+02:00

Wirtschaft, Arbeit und Leben mit und nach der Corona-Krise

Skript zur Ringvorlesung

Nach unserer erfolreichen Ringvorlesung 2021 mit dem Thema „Wirtschaft, Arbeit und Leben mit und nach der Corona-Krise“ ist nun das zugehörige Skript erschienen.

– Herausgegeben von Prof. Dr. Manfred Wannöffel, Leiter der gemeinsamen Arbeitsstelle RUB/IG Metall, und Dr. Yves Gensterblum, Geschäftsführer der Akademie der Ruhr-Universität.

Analyse von Krisenphänomenen und gesellschaftlichen Herausforderungen

Um die tieferliegenden Dynamiken von sozialen und politischen Prozessen durch die Corona-Pandemie zu verstehen, muss man sich vielfältigen Fragen stellen. Durch historische Vergleiche und interdisziplinäre Reflexion beantwortete unsere Ringvorlesung in 2021 eben diese Fragen zu strukturellen Herausforderungen in der Wirtschafts-, Arbeits- und Lebenswelt. Mit dabei waren zahlreiche Historiker:innen, Ökonom:innen, Psycholog:innen und Soziolog:innen, die im Rahmen eines inter- und transdisziplinären Dialoges über Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Pandemie sprachen. Das Skript der Vorlesung ist nun als Sammelband erhältlich.

Mit Beiträgen von

Andrea Bianchi-Weinand, Dr. Yves Gensterblum, Prof. Dr. Thomas Haipeter, Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Prof. Dr. Annette Kluge, Prof. Dr. Stefan Müller, Greta Ontrup, Dr. Christina Reinhardt, Wiebke Roling, Dr. Michael Roos, Kathrin Schäfers, Jochen Schroth und  Prof. Dr. Manfred Wannöffel.

Sie haben Interesse? Hier können Sie das Buch erwerben.

 

Die gemeinsame Ringvorlesung geht im Wintersemester 2022/23 in eine weitere Runde. Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Was macht ein:e BIM-Koordinator:in?

BIM-Koordinator:in – Mehr als nur Datenmodellierung

Wofür steht BIM?

BIM ist eine Abkürzung für das englische „Building Information Modeling“, was mit „Bauwerksdatenmodellierung“ übersetzt werden kann. Die Methode aus dem Bauwesen verwendet Computerprogramme, um alle relevanten Daten eines Bauwerkes digital zu erfassen und zu kombinieren. Dadurch entsteht ein digitales Modell am Computer, mit dem effizienter gearbeitet werden kann. Dank der geometrisch visualisierten Daten ist es möglich, ganzheitlicher zu planen und mögliche Probleme schon im Vorhinein zu diagnostizieren.

Das ist in der ganzen Baubranche nützlich – sowohl zur Bauplanung als auch zur Bauausführung. Das beinhaltet die Architektur, das Ingenieurwesen, die Haustechnik, den Hoch-, Tief-, Städte-, Eisenbahn-, Straßen- und Wasserbau sowie die Geotechnik. Auch im Facilitymanagement kommt BIM zum Einsatz. BIM ist also eine Methode, bei der eine Software für die vernetzte Planung, den Bau und die Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken eingesetzt wird.

Mit BIM lässt sich der gesamte Planungsprozess eines Projekts von Grund auf effizienter gestalten und optimieren. Da die Kosten mit der Planung und Zeichnung direkt zusammenhängen, müsste man sie bei manuellen Zeichnungen jedes Mal neu berechnen. Bei Änderungen im Plan ändert sich logischerweise auch die Menge der benötigten Einzelteile und somit die Gesamtkosten. Mit BIM lässt sich das effektiv verknüpfen – ohne erhöhten Kosten-, und Arbeitsaufwand. Außerdem lässt sich leichter feststellen, was zukünftige Änderungen im Bauplan ausmachen werden – bezogen auf Kosten und Folgen für andere Teilbereiche des Projekts.

Heutzutage ist es bei modernen Bauprojekten so, dass mehrere Menschen gleichzeitig an einem cloud-basierten Projekt arbeiten. Wenn nun jemand eine Änderung vornimmt, kann es schnell passieren, dass dies Auswirkungen auf andere Gebäudeteile hat und wiederum andere Änderungen nötig werden. Hier kommt der:die BIM-Koordinator:in ins Spiel – seine:ihre Aufgabe ist es, den gesamten Prozess zu koordinieren und Regeln für die Zusammenarbeit aufzustellen. Durch diese Arbeit ist es möglich, die Produktivität und Effizienz zu steigern und gleichzeitig die anfallenden Gesamtkosten zu senken.

Zusammenfassend kann man sagen, dass man als BIM-Koordinator:in Pläne erstellt, die Abwicklung regelt und interne sowie projektübergreifende Prozesse steuert. Außerdem fungiert der:die zuständige BIM-Koordinator:in auch als wichtiger Ansprechpartner:in – sowohl für den:die Auftraggeber:in, als auch für den:die BIM-Gesamtkoordinator:in und alle weiteren am Projekt beteiligte Personen.

 

Was sind die Aufgaben von BIM-Koordinator:innen?

Nach Ihrer Schulung zum:zur BIM-Koordinator:in beginnen Sie, Ihre erlernten Fähigkeiten in realen Projekten einzusetzen. Dazu gehören in erster Linie die Betreuung des BIM-Modells in allen Bauphasen sowie die Koordination des gesamten Prozesses. Je nachdem, ob Sie BIM-Koordinator:in oder BIM-Gesamtkoordinator:in sind, fallen andere Aufgaben für Sie an.

Der:die Koordinator:in kümmert sich um die Modelle und Daten innerhalb eines Bereiches, zum Beispiel in der Architektur. Im Gegensatz dazu regelt der:die BIM-Gesamtkoordinator:in disziplinenübergreifend das gesamte Projekt und hat mehr Verantwortung. Diese Person ist dann auch die technische Gesamtprojektleitung. In der Regel ist es so, dass man zuerst BIM-Koordinator:in wird, bevor man sich auch als BIM-Gesamtkoordinator:in ausprobieren darf.

Aufgaben einer:eines BIM-Koordinatorin:BIM-Koordinators

  • Sicherstellung der Qualität des BIM-Modells in einer bestimmten Disziplin im Projekt
  • Vertretung dieser Disziplin im Projekt
  • Vorbereitung, Planung und Gestaltung von disziplinären Fachmodellen für den Austausch und für die Integration in andere Modelle
  • Sicherstellung der erforderlichen Unterlagen sowie Prüfung der Unterlagen auf Richtigkeit
  • fachliche und primäre Absprache mit dem:der BIM-Gesamtkoordinator:in im Projekt
  • Qualitätssicherung der Daten für den Einsatz im Modell, bevor sie mit dem gesamten Team geteilt werden
  • Enge Zusammenarbeit mit dem:der Auftraggeber:in

Anders ausgedrückt ist ein:e BIM-Koordinator:in dazu da, den Prozess im BIM-Modell einer Disziplin zu überwachen, zu steuern und zu optimieren. Neben der Koordination während der vielen Phasen im Projekt ist auch die enge Zusammenarbeit mit BIM-Gesamtkoordinator:innen und Auftraggeber:innen von Bedeutung. Es ist wichtig, die BIM-Verträge richtig zu handhaben, die korrekten Unterlagen zur Verfügung zu stellen und als allgemeine:r Ansprechpartner:in zu dienen.

Im Gegensatz dazu ist ein:e BIM-Gesamtkoordinator:in dazu da, den gesamten BIM-Prozess zu überblicken, abzuwickeln und abzustimmen. In diesem Job trägt man die Verantwortung für das gesamte BIM-Modell.

Aufgaben einer:eines BIM-Gesamtkoordinatorin:BIM-Gesamtkoordinators

  • Erstellung BIM-Projektstrategie
  • Abstimmung der BIM-Projektstrategie mit dem restlichen Projektteam basierend auf dem Pflichtenheft des:der Auftraggebers:Auftraggeberin
  • Bestimmung der Koordination und der Umsetzung
  • Fungieren als Ansprechpartner:in für die anderen BIM-Koordinator:innen der einzelnen Disziplinen sowie den:die Auftraggeber:in
  • Prüfung und Abstimmung der einzelnen Fachmodelle sowie Sicherstellung der richtigen Erstellung von Fachmodellen
  • Umsetzung der notwendigen Korrekturen und Änderungen in Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung und mit allen anderen direkten Beteiligten

Egal, ob BIM-Koordination oder BIM-Gesamtkoordination – in diesen beiden Jobs arbeitet man vorrangig an der Modellierung der Bauwerksdaten und der Koordination des Projekts. Dazu ist es wichtig, sich regelmäßig mit dem:der Auftraggeber:in abzustimmen, um zu gewährleisten, dass die BIM-Vorgangsweise nach Plan läuft. Auch das Lösen von möglichen Problemen gehört zu diesem Aufgabenbereich – das beinhaltet personelle oder auch technische Schwierigkeiten. Umso wichtiger ist es, neben persönlichen Qualitäten auch eine gewisse IT-Affinität aufzuweisen.

 

Welche Kompetenzen braucht ein:e leitende:r BIM Gesamtkoordinator:in oder BIM Fachkoordinator:in?

Die gefragten Kompetenzen im BIM-Bereich sind vielfältig und beinhalten verschiedene Bereiche. Zu den persönlichen Qualifikationen, die man als BIM-Koordinator:in mitbringen sollte, zählen vor allem Kommunikationsstärke und Konfliktmanagement-Skills. Da man im Alltag mit Projektmanagement im BIM-Kontext zu tun hat, sind auch hier entsprechende Kompetenzen Voraussetzung. Abgesehen davon sollte man auch im Risiko-, und Prozessmanagement entsprechend geschult sein. Auch ein systemisches Bewusstsein ist wichtig, um als BIM-Koordinator:in erfolgreich zu sein.

Was die Materie selbst angeht, sind Fähigkeiten im Bereich der Kalkulation und Abrechnung erforderlich. Außerdem muss man mit der Struktur eines virtuellen Gebäudeplans umgehen können, Planungsgrundlagen ermitteln können und auch mit den Hilfsmitteln wie der Simulations-, und Prüfsoftware vertraut sein. Darüber hinaus gilt es, Richtlinien bezüglich des Datenschutzes und des Baurechts zu beachten, denn hier dürfen unter keinen Umständen Fehler passieren.

Zusammenfassend braucht es für eine erfolgreiche Laufbahn als BIM-Koordinator:in folgende Schlüsselkompetenzen:

  • Fähigkeit zur intensiven Zusammenarbeit
  • Offenheit, Kommunikationsstärke und Kooperationsfreude
  • Bereitschaft, konstruktiv in einem interdisziplinären Team zu arbeiten
  • Bereitschaft, transparent zu arbeiten
  • Fähigkeit, mögliche Fehler aufzuspüren und schon im Vorhinein zu beheben
  • Digitalisierungskompetenzen und Digital Fitness
  • Lernbereitschaft und Innovationsfähigkeit
  • Grundkenntnisse über den Gesamtprozess
  • Baufachliche Kompetenzen
  • Organisatorische und technische Kompetenzen
  • IT-Affinität
  • Datenmodellspezifische Kompetenzen
  • Sensibilität in Bezug auf rechtliche Rahmenbedingungen und Kenntnis des Baurechts

Interessiert man sich für die BIM-Koordinierung, so ist auch Digital Fitness nicht zu unterschätzen. Damit ist die Fähigkeit gemeint, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden, neue Software schnell zu erlernen und neugierig auf virtuelle Erneuerungen zu sein. Auch digitale Businesskompetenzen sind essenziell, um digitale Lösungen umzusetzen und das Wissen aus der Geschäftswelt in die digitale Welt zu übertragen.

 

Warum ist BIM so wichtig am Bau?

Die Baubranche entwickelt sich zügig und die Nachfrage steigt stetig. Moderne Bauwerke sind komplex und müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die technischen Anlagen erfordern diverse Nachweise, nachhaltiges Bauen wird immer wichtiger. Das addiert sich zu den typischen Herausforderungen am Bau wie der Termintreue, der Budgetsicherheit und der Koordination.

Hier kommt BIM-Koordination ins Spiel und liefert eine Antwort auf die hohe Anzahl an Herausforderungen. BIM bringt intelligentere sowie effizientere Methoden für die Planung und den Bau mit sich und sorgt für eine bessere Qualitäts-, und Planungssicherheit. Sogar mehr: Abgesehen von der besseren Planung und Abwicklung können die Daten aus dem Modell auch für andere Zwecke genutzt werden. Es entsteht eine intelligente Wissensdatenbank, die für spätere Wartungs-, und Betriebsarbeiten oder auch zukünftige Projekte genutzt werden kann.

In manchen Ländern ist der Einsatz von BIM deswegen bereits Vorschrift: Die moderne Arbeitsmethode ist bei neuen Projekten für Gebäude und Infrastruktur beispielsweise in Großbritannien, den USA, Skandinavien und Singapur Pflicht. Auch in Europa wird BIM zunehmend zum Standard.

BIM als Digitalisierungsstrategie

Moderne Unternehmen haben den Blick immer nach vorne gerichtet. Das gilt auch für Unternehmen in der Baubranche. Das Building Information Modeling kann dabei eine langfristige und projektübergreifende Strategie sein. BIM stellt eine Investition dar, die sich auszahlt und nachhaltig ist. Diese Strategie beginnt bei der Suche nach der geeigneten Software und endet bei der Schulung der Mitarbeiter:innen. BIM kann dabei schrittweise ins Unternehmen eingeführt werden und als Strategie für Digitalisierung dienen. Das Modell kann anfänglich nur der Planung und Abwicklung vorbehalten sein und im Laufe der Zeit auf die gesamte Wertschöpfungskette ausgeweitet werden, bis hin zur Kalkulation und Buchhaltung.

 

Wie hoch ist das Gehalt von einem:r BIM-Koordinator:in?

Derzeit werden die meisten offenen Stellen für diese Position in großen Städten wie Berlin, Hamburg oder München ausgeschrieben. Fachpersonen im Bereich der BIM-Koordination sind besonders gefragt, da dieses Berufsbild noch ziemlich selten ist. Daher lässt sich mit einer entsprechenden Weiterbildung zum:zur BIM-Koordinator:in das Gehalt steigern. Derzeit beträgt das durchschnittliche Gehalt für Beschäftigte in Deutschland 57.336 Euro. Je nach Projekt, Ausbildung und Qualifikation kann dieses Gehalt natürlich auch höher liegen. Als BIM-Koordinator:in dürfen Sie mit einem minimalen Gehalt von 37.100 € rechnen. Eine Schulung oder Weiterbildung in diesem Bereich zahlt sich also aus!

 

Welche Ausbildung und Weiterbildung braucht ein:e BIM-Koordinator:in?

Um BIM-Koordinator:in zu werden, braucht es zuerst eine facheinschlägige Ausbildung in der Baubranche sowie auch eine entsprechende Weiterbildung. Zielgruppe der meisten Schulungen zum:zur BIM-Koordinator:in sind Manager:innen, Bauherr:innen, Architekt:innen, Fachplaner:innen, Vermesser:innen, Haustechniker:innen sowie Handwerker:innen.

Auch Personen, die bereits ihre ersten Erfahrungen mit der BIM-Arbeitsweise gesammelt haben und ihr Wissen und ihre Fähigkeiten diesbezüglich weiter vertiefen möchten, sind ideal geeignet für eine Weiterbildung zum:zur BIM-Koordinator:in. Ziel bei Weiter-, und Ausbildungen dieser Art ist es, interessierten Personen Wissen zu vermitteln, damit sie koordinative Tätigkeiten in BIM-Projekten verrichten können.

BIM-Schulungen gibt es einige:

  • Ausbildung im BIM-Management
  • Ausbildung in der BIM-Koordination oder BIM-Gesamtkoordination
  • Ausbildung in der BIM-Methodik
  • Ausbildung zum:zur BIM-Modellierer:in | -Konstrukteur:in | -Autor:in

Außerdem wird hier zwischen Erstzertifizierung und Re-Zertifizierung unterschieden. Bei ersterem handelt es sich um eine Schulung, die mit einer Prüfung und Zertifizierung endet. Bei zweiterem handelt es sich um eine Verlängerung der bereits vorhandenen Zertifizierung zum:zur BIM-Koordinator:in. Hierfür benötigen Sie meist einen Nachweis über Ihre Berufspraxis und Ihre fachspezifischen Ausbildung. Allerdings ist eine Re-Zertifizierung der seltenere Fall.

Was ist wichtig bei einer BIM-Koordinator:innen Schulung?

Wenn Sie auf der Suche nach der idealen Schulung zum:zur BIM-Koordinator:in sind, sollten Sie auf einige wichtige Punkte achten: Praxisnähe, Anwendungsorientierung sowie Fallbeispiele und Übungen.

Viele Schulungen werden auch online angeboten. Achten Sie bei Ihrer Wahl darauf, dass möglichst viele Best Practice Beispiele und Pilotprojekte aus der Praxis im Lehrplan eingebaut sind. Dadurch lernen Sie, wie BIM in vergangenen Projekten eingesetzt und genutzt wurde und können diese Erkenntnisse für sich nutzen.

Auch die fachliche Kompetenz und die Anwendungsorientierung sollten bei Ihrer Wahl weit vorne stehen. Achten Sie auf die Einbindung wichtiger Richtlinien wie DIN 19650 oder DIN19650 sowie auf Themenschwerpunkte wie AIA (Auftraggeber Informations-Anforderungen) und BAP (BIM-Abwicklungsplan). Gute Schulungen fangen mit einem Überblick über BIM, die Definition, Hintergründe, Faktoren, Terminologie und BIM-Werkzeuge an und arbeiten sich schrittweise zu Themen wie der modellbasierten Qualitätssicherung, BIM-Zielen und Anwendungsfällen sowie Praxisbeispielen vor. Viele BIM-Schulungen enden dann mit einer benoteten Gruppenarbeit, die das Erstellen und Vorstellen eines BIM-Abwicklungsplans beinhaltet. Nach Absolvierung einer fundierten BIM-Schulung haben Sie einen praxisgerechten Einblick in die Themen, Anforderungen und Arbeitsweisen eines:einer BIM-Koordinators:BIM-Koordinatorin.

Voraussetzungen für den Beginn einer Schulung zum:zur BIM-Koordinator:in gibt es nur wenige. In erster Linie braucht man mehrjährige Erfahrung in der Baubranche – in der Planung, als Architekt:in oder als Ingenieur:in. Einige grundlegende EDV-Kenntnisse sind auch notwendig, CAD-Kenntnisse sind hingegen keine Voraussetzung.

 

Welche Vorteile bringt ein:e BIM-Koordinator:in für ein Projekt?

Für Unternehmen oder Projekte bringt die Anstellung eines:r BIM-Koordinatoren:BIM-Koordinatorin eine ganze Reihe an Vorteilen – Bauprojekte können dadurch um ein Vielfaches optimiert werden.

Unter den Vorteilen sind die Folgenden:

  • Eine bessere Abstimmung und eine effizientere Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.
  • Eine erhöhte Planungssicherheit und dadurch geringere Verzögerungen.
  • Niedrigere Gesamtkosten durch bessere Überwachung der einzelnen Teilbereiche am Projekt.
  • Höhere Produktivität sowie schnellere Abwicklung und Fertigstellung des Projekts
  • Kein oder nur wenig Verlust an Informationen, da diese dezentral gespeichert werden. Dadurch ist es leichter, neue Teams oder einzelne Teammitglieder bei Bedarf zu integrieren.
  • Eine klügere Nutzung der verfügbaren Ressourcen.
  • Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens

Alles in allem ist es eine nachhaltige Entscheidung für Ihre Zukunft, wenn Sie sich für eine Schulung zum:zur BIM-Koordinator:in entscheiden. Nicht nur das Projekt oder das Unternehmen, für das Sie arbeiten, wird davon profitieren. Sie genießen ein höheres Gehalt und steigen auf der Karriereleiter nach oben.

 

Hier finden Sie Informationen zu unserer BIM Basis Schulung.

Hier geht es zu den Informationen zum Zertifikatskurs BIM Professional.

 

Weiterführende Literatur

Hier finden Sie ausführliche Informationen und Leitfäden zu BIM. Auf der Webseite finden Sie auch zahlreiche Beispiele aus der Praxis von verschiedenen Unternehmen, die von Kleinstunternehmen mit 1-9 Mitarbeitenden zu großen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden reichen. Auch Faktenblätter, Studien, Grundlagen und ein praktisches BIM-Glossar sind auf der Webseite zu finden.

Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung (New Work) – Bericht

Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung (New Work) – Bericht

In Kooperation mit dem DGB Bildungswerk NRW e.V.

Vom 23.-25.05. führten wir wohl eines der unterhaltsamsten Module, die wir in der Akademie anbieten, durch. Dozentin war die erfahrene Beraterin Romy Kranich-Stein, die unsere Teilnehmer:innen in „Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung“ einführte. Dabei ging es hoch her, die Teilnehmenden haben viel gelacht, diskutiert und analysiert. Selbst anfangs skeptische Teilnehmer:innen waren von den Methoden schlussendlich überzeugt.
Am Ende des dritten Tages kam es dann zur langersehnten Zertifikatsübergabe. Dafür kam auch Prof. Dr. Manfred Wannöffel dazu damit einige Teilnehmer:innen, die zuvor verhindert waren, ihre Arbeiten dem Plenum präsentieren konnten. Eigentlich sollte das von ihm betreute Modul (den Bericht dazu können Sie hier lesen) auch den Studiengang abschließen, doch aufgrund der Pandemie musste „Rhetorik und Verhandlungsführung“ nachgeholt werden. Somit schlossen alle Teilnehmer:innen ihren Studiengang zwar etwas verspätet aber dennoch erfolgreich ab.

Überraschung an Tag 1

Normalerweise lernen sich Teilnehmende und Dozentin erst einmal locker kennen, die Dozentin stellt sich vor und hält zunächst einen längeren Vortrag. So lief es auch diesmal ab – bis auf den Vortrag. Romy Kranich-Stein setzt in „Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung“ auf interaktives Arbeiten, denn davon lebt dieser Kurs. Daher ging es ziemlich schnell direkt in die erste Übung, in der die Teilnehmenden Hypothesen allein aufgrund des Erscheinungsbildes des Gegenübers bilden sollten. Dabei kam es zu einigen einmaligen und lustigen Überraschungen. Sinn und Effekt der Übung erklärte die Dozentin direkt im Anschluss. Es sollte zur Grundlage der Veranstaltung und der Verhandlungsführung werden.

Um noch tiefer ins Thema einzusteigen, lieferte Frau Kranich-Stein einige Schauspieleinlagen, anhand derer sie die eisernen Regeln der Körpersprache erklärte. Darüber hinaus kam es zu Schulungen der kognitiven menschlichen Verhaltensweisen, wie die Teilnehmer:innen damit umgehen sollen und so zum Erfolg in der Verhandlungsführung gelangen. Anhand dessen konnten sie allein am optischen Erscheinungsbild viel über das Gegenüber aussagen – was beim Mittagessen direkt an eine nicht involvierte Kollegin angewandt wurde.
Danach breiteten die Betriebs- und Personalräte das Thema weiter aus, absolvierten lebensnahe Übungen (sie wissen jetzt, wie sie jederzeit Ihre Wunschwohnung erhalten) und weitere unterschiedliche Facetten, wie das Umgehen mit Zeitdruck, Formulierungen und Ähnliches beleuchtete und diskutierte die Dozentin mit ihnen ausgiebig. „Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung“ wurde bereits am ersten Tag seinem Namen voll und ganz gerecht.

Deep Dive während Tag 2

Nahtlos fügten sich die Tage ineinander und das vorher Gelernte wiederholte und vertiefte Romy Kranich-Stein intensiv. Natürlich kam es auch zu neuem Wissen. Wozu sind Denkpausen gut? Wie können Ziele anders erreicht werden oder was sind bestimmte Triggerpunkte? Wie kann die Arbeitsdynamik erhöht und damit das Ergebnis optimiert werden? All das und noch viel mehr vermittelte „Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung“ den Teilnehmenden. Zentral war hierbei ein menschenorientiertes Vorgehen sowie das spielerische Erlernen der Inhalte. Auch hierbei kam es wieder zu lustigen Situationen, die bei aller Komik jedoch stets gewinnbringend waren. Dadurch konnte selbst trocken anmutendes Wissen, wie die vier Grundannahmen des Harvard-Konzeptes, schnell erworben und angewandt werden. Die Dozentin ging hierbei auch sachgerecht und inhaltlich äußerst kompetent auf die Teilnehmer:innen ein und konzipierte Situationen, die auf die Betriebs- und Personalräte zugeschnitten waren. Dadurch kam es zu lebensnahen Situationen, die den Teilnehmenden aus dem Berufsalltag vertraut waren.

Das Finale an Tag 3

Bevor Prof. Dr. Wannöffel vorbeikam und die Zertifikate vergeben wurden, wiederholte Kranich-Stein erneut die erlernten Inhalte und vollführte noch kurz einen Exkurs zu den einzelnen Eskalationsstufen. Dabei war für die Teilnehmenden wichtig, wie sie diese erkennen und deeskalierend wirken, denn Eskalationen kommen definitiv im Arbeitsalltag vor und schädigen nur das Arbeitsklima.
Zum Schluss gab es noch ein Feedback zum Modul 6 – „Rhetorik und erfolgreiche Verhandlungsführung“, das durchweg positiv ausfiel. Alle Teilnehmenden hatten das Gefühl, effektiv etwas praxisnahes gelernt zu haben.

Die langersehnte Zertifikatsübergabe nahmen die Teilnehmer:innen selbst vor. Sie kannten sich gegenseitig am besten und daher fanden wir es als Akademie und als DGB Bildungswerk am sinnigsten, wenn sie einander die Zertifikate überreichten. Das führte zu einem letzten schönen Moment in dem anstrengenden aber auch lehrreichen Studiengang New Work. Dieser endete dann in einem kleinen Sektumtrunk und gemeinsamem Mittagessen.

Crossmediale Glaubenskommunikation

Die Kommunikation religiöser Institutionen zukunftsfähig machen – Das Studienangebot Crossmediale Glaubenskommunikation

Ein rasanter Medienwandel prägt unser aller Leben, er prägt, wie wir miteinander kommunizieren und wie wir unsere Welt wahrnehmen. Er beeinflusst damit alle gesellschaftlichen Teilbereiche – und damit auch Religion. Auch religiöse Organisationen müssen kommunizieren, und stehen damit ebenso vor der Herausforderung, mit dem medialen Wandel Schritt zu halten. Unsere Diagnose ist: Das gelingt nicht immer. Denn die Kirchen in Deutschland sind diesem Professionalisierungsdruck derzeit an zu vielen Stellen noch nicht gewachsen und bleiben hinter ihrem Potenzial zurück. Es gibt also einen manifesten Fortbildungsbedarf an ganz verschiedenen Arbeitsfeldern innerhalb kirchlicher und anderer religiöser Organisationen. Dafür haben wir ein neues Studienangebot konzipiert – die Crossmediale Glaubenskommunikation.

 

Worum geht’s da? – Die Studieninhalte

Diese Kompetenzlücke wollen wir durch „Crossmediale Glaubenskommunikation“ schließen. Crossmediale Glaubenskommunikation verbindet Studieninhalte aus dreieinhalb Disziplinen: Der Theologie, der Religionssoziologie, der Kommunikationswissenschaft und -praxis. All diese Inhalte werden jeweils parallel in einem Semester studiert, und nehmen aufeinander und das gemeinsame Oberthema des Studienangebotes Bezug. In den Theologie-Seminaren geht es dann etwa um die kommunikativen Aspekte von Liturgie und Gottesdienst oder um Change-Prozesse religiöser Institutionen, in den religionssoziologischen Seminaren um die gegenwärtige Verfasstheit der religiösen Landschaften in Deutschland, mithin den Wandel der Zielgruppen religiöser Kommunikation. In den kommunikationsbezogenen Seminaren lehren wir unter anderem am Beispiel religionsbezogener Kommunikationsvorhaben Grundlagen der Sprachwissenschaften und der Kampagnenplanung. Die Praxisseminare hingegen vermitteln Kompetenzen in den Bereichen Design, Storytelling und Social Media.

 

Was muss ich da genau machen? – Formalia und Organisatorisches

Diese Inhalte können Sie derzeit in verschiedenen Formaten studieren, je nach Bedarf seitens der Teilnehmenden: entweder als einzelne Semester, als Verbünde mehrerer Semester mit flexiblem Wahlpflichtbereich, oder – aller Voraussicht nach ab dem Wintersemester 2022/23 als vollwertigen berufsbegleitenden Master-Studiengang mit universitärem Masterabschluss. Jedes Semester enthält dann drei bis vier Seminare, die sich auf bis zu sechs „Wochenendblöcke“ (das heißt: 6x Freitag und Samstag) pro Semester verteilen. Davon finden je ein oder zwei vor Ort in Bochum statt, alle anderen können Sie remote via Videotool von zuhause aus studieren. Das letzte Semester besteht ausschließlich aus der Abfassung einer Masterarbeit als akademischer Abschlussleistung, im vorletzten Semester wird als berufspraktische Leistung eine große Kampagne im Bereich der Glaubenskommunikation erarbeitet. Alle Seminare werden durch eine Online-Plattform unterstützt, auf der sich Studierende austauschen und die nötigen Materialien bereitgestellt werden.

Da berufsbegleitende Studiengänge, wie Crossmediale Glaubenskommunikation, sich finanziell selbst tragen müssen, werden Studiengebühren erhoben, die die Kosten für Dozierende, Räume und Mittagsverpflegung sowie die organisatorische Infrastruktur decken. Ihre Dozierenden sind einschlägige und renommierte Wissenschaftler:innen und Berufspraktiker:innen aus den Theologien, der Religionssoziologie und den kommunikationsbezogenen Arbeitsfeldern, wie Prof. Dr. Matthias Sellmann. Crossmediale Glaubenskommunikation ist dabei nicht konfessionell gebunden und steht jeder:jedem offen. Es ist inhaltlich gerade allerdings auf die christlichen Traditionen und den deutschsprachigen Raum fokussiert.

 

Und wie läuft es dann ab? Erfahrungen aus den ersten Studienjahren von „Crossmediale Glaubenskommunikation“

Crossmediale Glaubenskommunikation geht diesen Herbst in sein drittes Jahr. Die erste Kohorte blickt damit schon dem Abschluss entgegen. Auch wir Initiator:innen und Lehrende des Studienganges haben einiges gelernt, und möchten Ihnen unsere vielleicht wichtigsten Learnings mit auf den Weg geben:

 

  • Kleinere Zertifikatsangebote eignen sich gut für ein kurzes, zeitlich eingegrenztes Dazulernen. Dennoch handelt es sich hierbei nicht einfach um eine Fortbildung, bei der man sich „reinsetzt und zuhört“, denn die gemeinsamen Seminare wollen vorbereitet werden. Wollen Sie den vollwertigen Master-Studiengang Crossmediale Glaubenskommunikation belegen, sind zusätzlich einige Prüfungen nötig. All das nimmt Zeit in Anspruch. Wir empfehlen deshalb, im Idealfall mit Ihrem:Ihrer Arbeitgeber:in eine Freistellung von bis zu 20% einer Vollzeitstelle zu vereinbaren. Vielleicht übernimmt er:sie auch die Teilnahmegebühren? Wenn Sie bei einem:einer kirchlichen Arbeitgeber:in arbeiten, sprechen Sie uns gerne an – wir haben einige Erfahrungen und vielleicht auch direkte Kontakte zu Ihrer Personalentwicklungsstelle, und können hier vielleicht weiterhelfen.
  • Die Studienstruktur und die kleinen Kohorten erlauben es insgesamt, flexible Lösungen für verschiedene Lebenssituationen zu finden. Manche unserer Teilnehmenden studieren in Elternzeit oder zum Wiedereinstieg, pausieren zwischendurch mit dem Studium oder können an manchen Präsenzseminaren nicht teilnehmen. Für all diese Anliegen konnten wir bisher immer eine Lösung finden.
  • Wir sind nicht nur von unserem Studienangebot, sondern vor allem von unseren Studierenden begeistert! Hier treffen sich Menschen aus den verschiedensten kirchlichen Arbeitsfeldern und Karrierestufen, die Lust haben, etwas Neues zu lernen und ihr Arbeitsfeld voranzubringen. So entsteht ein inspirierender und zugewandter Austausch zwischen allen Beteiligten. Der wird durch von uns betriebene zusätzliche Vernetzung noch erweitert. Wir laden immer wieder Expert:innen aus verschiedenen Arbeitsfeldern, für die auch das Studienangebot qualifiziert, ein. So sollen unsere Absolvent:innen ein Netzwerk aufbauen können, von dem Sie auch nach Studienabschluss noch profitieren können.

 

Unser Studienangebot startet im Herbst. Die Einschreibefrist für diesen Herbst läuft noch –  sprechen Sie uns gerne an!

Master Human Resource Management: Infoveranstaltungen

Damit Personalmanager:innen ihre zunehmend anspruchsvolleren Aufgaben kompetent erfüllen können, benötigen sie neben unternehmerischen Kenntnissen vor allem psychologisch fundiertes Wissen über Menschen.

Infoveranstaltungen Master Human Resource Management

Unser berufsbegleitender Studiengang Master Human Resource Management in Kooperation mit der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität qualifiziert sie für Führungsaufgaben auf hohem Niveau und startet jährlich zum Wintersemester. Sie haben Interesse? Besuchen Sie gerne eine unserer Informationsveranstaltungen. An folgenden Terminen beantworten wir all Ihre Fragen:

14. Juni – 17:30 Uhr | 28. Juni – 17.30 Uhr | 12. Juli – 17:30 Uhr

Hier gelangen Sie zur Anmeldung. Wir freuen uns auf Sie!

Digitale Transformation

Digitale Transformation – Weiterbildung für Betriebsräte

Das Zertifikatsstudium für eine digitalisierte Arbeitswelt

„Die Digitalisierung durchdringt unseren Alltag und fordert neue Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien. […] Elektronische Zahlungen und Geldtransfers ersetzen zunehmend Bargeld, viele Produkte und Dienste werden nur im Internet angeboten, umfassende Inhalte als Grundlage für Meinungsbildung und damit gesellschaftliche und politische Teilhabe finden sich immer häufiger im Netz.“ (o. V., Gesellschaft in der digitalen Transformation 2016, S. 7). Die digitale Transformation verändert unser Handeln nicht nur im Privaten, sondern auch unsere Arbeitsweisen und -techniken im beruflichen Alltag. 

Infolge der voranschreitenden digitalen Transformation werden insbesondere Betriebe vor die Handlungsabwicklung neuer Prozessentwicklungen gestellt. Die veränderten Bedingungen stellen nicht nur die Arbeitgeber:innen, sondern auch die Beschäftigten vor einen erneuten und zeitintensiven Einarbeitungsprozess, um neue Abläufe und Produkte, aber auch Herausforderungen im beruflichen Alltag in Hinblick auf digitale Veränderungen effektiv zu lösen. Dabei ist es das Ziel, mithilfe der neuen Techniken Arbeitsprozesse effizient optimieren zu können. Praxisnahe Weiterbildung ist dabei der Schlüssel zu einer positiven Mitgestaltung unserer digitalen Arbeitswelt von morgen. 

Inhalte unseres Zertifikatsstudiums

In unserem Zertifikatsstudium möchten wir gemeinsam mit Ihnen den Fokus auf die digitale Transformation in Betriebsräten legen. Es sollen Veränderungen, Chancen aber auch Herausforderungen herausgearbeitet und vor dem Hintergrund verschiedener Themenbereiche diskutiert werden. Dabei soll es insbesondere um den Wandel der Industriearbeit und Energiewenden, Finanzialisierung – Digitalisierung und Unternehmensrechnung, Führung und neue Instrumente der betrieblichen Personalpolitik, aber auch um digitale Systeme als Herausforderung für den Datenschutz und weitere spannende Themen, welche Sie hier einsehen können, gehen.

Unser weiterbildendes Zertifikatsstudium zur digitalisierten Arbeitswelt für Betriebsräte richtet sich an alle Mitbestimmungsvertreter:innen der IG Metall, die sich auf die Herausforderungen der digitalen Transformation vorbereiten möchten.

Sie möchten mehr über das Zertifikatsstudium Digitale Transformation erfahren? Hier gelangen Sie zu weiteren Informationen über die Inhalte, Dozent:innen, der Modulübersicht sowie zur AnmeldungAnmeldeschluss ist der 30.06.2022. 

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